Grüne Fraktion

Stadtrat Würzburg

Benita Stolz wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

 

Unsere Stadträtin Benita Stolz wurde in der Würzburger Residenz mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Mit seinen Ordensverleihungen möchte der Bundespräsident die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf hervorragende Leistungen lenken, denen er für unser Gemeinwesen besondere Bedeutung beimisst. Der Verdienstorden wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen sowie darüber hinaus für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, wie zum Beispiel im sozialen und karitaiven Bereich.

Benita Stolz ist seit vielen Jahren kommunalpolitisch zu sozialen und umweltpolitischen Themen engagiert, innerhalb der Grünen als auch in verschiedenen Vereinen.

Besonders hervorheben möchten wir ihre Verdienste um die aktive Städtepartnerschaft zwischen Würzburg und Mwanza in Tansania sowie um die Erinnerungskultur in Würzburg.

Der Kampf gegen das Vergessen des Unrechts an Menschen im Nationalsozialismus ist seit vielen Jahren ein zentrales Thema ihrer politischen Arbeit. Benita gründete den Arbeitskreis "Stolpersteine" mit und ist seine Vorsitzende. Es gelang ihr gemeinsam mit zahlreichen Gruppierungen Paten für viele Stolpersteinverlegungen in Würzburg zu finden. Auch der "DenkOrt Aumühle", der an die Deportation der Juden aus Würzburg und Unterfranken erinnert, geht maßgeblich auf ihre Initiative zurück.

Dazu die Fraktionsvorsitzende Barbara Lehrieder: "Als Grüne Fraktion freuen wir uns für unsere Kollegin. Benita hat diese Auszeichnung durch ihr langjähriges Engagement mehr als verdient. Wir bewundern ihr Engagement, schätzen uns glücklich, sie als Kollegin zu haben und sehen in Benita ein Beispiel gerade auch für jüngere Generationen."

Grüne:  Aufenthaltsqualität bewahren - Keine Busse durch die Spiegelstraße

 

Die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen spricht sich dagegen aus, nach Beendigung der Baumaßnahmen wieder Busse durch die Spiegelstraße fahren zu lassen.

 

„Die derzeit geplante Lösung, die Buslinien 6 und 16 wieder durch die Spiegelstraße zu führen, hat aus unserer Sicht erhebliche Nachteile.“ sagt Matthias Pilz, Fraktionsvorsitzender der Würzburger Grünen.

 

Die Grünen sehen die Gefahr dass die Durchfahrt von Bussen in engem Takt mit erheblichen Sicherheitsrisiken und dem Verlust der entspannten Atmosphäre einher geht.

 

„Die Neugestaltung der Fußgängerzone Eichhornstraße mitsamt dem sog. QR-Code-Platz hat die Attraktivität und Aufenthaltsqualität deutlich erhöht. Ähnliches gilt für die Spiegelstraße, insbesondere wenn die Bauarbeiten dort beendet sind. Die Menschen genießen es, hier zu flanieren und Kinder können sich ohne Angst bewegen. Wir wollen, dass das so bleibt.“ ergänzt die Fraktionsvorsitzende Barbara Lehrieder.

 

Die jetzige Lösung für den Busverkehr mit Haltestellen am Mainfranken Theater sowie am Barbarossaplatz habe sich nach anfänglichen Schwierigkeiten bewährt: „Am Barbarossaplatz ist die Haltestelle mittlerweile optimiert. Aus Richtung Frauenland kommend ist die Verknüpfung mit dem Straßenbahnnetz sogar besser als bei der ursprünglichen Linienführung.“ so Pilz weiter.

 

Die Grünen haben daher im Stadtrat beantragt, die momentane Linienführung beizubehalten.

 

 

Würzburg, den 14. Juni 2018

Dringlichkeitsantrag zur Stadtratssitzung am 14.06.2018:
Ausweitung des Busangebots nach Versbach


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

zur heutigen Stadtratssitzung stellen wir – auch namens der Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN folgenden dringlichen Antrag:

Der Stadtrat beauftragt auf der Buslinie 12 Versbach – Lindleinsmühle – Innenstadt eine Bedienung von Montag bis Samstag zwischen 06:00 Uhr und 20:30 Uhr mindestens im 15-Minuten-Takt sowie zwischen 20:30 Uhr und Mitternacht sowie an Sonn- und Feiertagen mindestens im 30-Minuten-Takt.

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Pressemitteilung vom 16. Mai 2018

Beste Lösung für einen echten „Grünen Platz am Theater“ suchen
Grüne Stadtratsfraktion will Realisierungs- und Ideen-Wettbewerb
 
Die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will, wie von der Stadtverwaltung vorgeschlagen, einen Realisierungs- und Ideen-Wettbewerb zur Gestaltung des Kardinal-Faulhaber-Platzes und des Umfelds des Stadttheaters.
 

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Würzburg, den 16. Mai 2018

PRESSEMITTEILUNG:  Eilantrag der GRÜNEN zur Erhöhung der Verkehrstarife im Stadtrat am 17.05.2018

Die BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Stadtratsfraktion macht ihre Zustimmung bei der morgigen Stadtratssitzung am 17.05.2018 zum Tagesordnungspunkt „Erhöhung der Verkehrstarife“ von der Annahme ihres heute eingereichten Eilantrages abhängig.

Mit dem Eilantrag beantragen die GRÜNEN, dass der Beschluss zur Tariferhöhung um folgende Festlegungen ergänzt wird:

Der Stadtrat bekennt sich zu dem Ziel, die Preise für den ÖPNV nicht stärker als die Parkgebühren im öffentlichen Raum zu anzuheben.

Die Parkgebühren werden regelmäßig entsprechend den Preisen für den ÖPNV im Stadtgebiet angepasst.

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Würzburg, den 16. Mai 2018

Dringlichkeitsantrag zur Stadtratssitzung am 17.05.2018: zu TOP 9 Erhöhung der Verkehrstarife 


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

zur Stadtratssitzung am 17. Mai 2018 stellen wir – auch namens und im Auftrag der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Stadtratsfraktion – folgenden dringlichen Antrag, um eine Zustimmung zur Erhöhung der Verkehrstarife im VVM möglich zu machen:

Die ursprüngliche Beschlussvorlage zu TOP 9 „Erhöhung der Verkehrstarife der VVM zum 01.08.2018“ wird um die folgenden Punkte ergänzt:

  1. Der Stadtrat bekennt sich zu dem Ziel, die Preise für den ÖPNV nicht stärker als die Parkgebühren im öffentlichen Raum zu anzuheben. Die Verwaltung wird beauftragt, bis zur Sommerpause einen Vorschlag zur Abstimmung vorzulegen, wie dieses Ziel – bezogen auf den Stichtag 01.01.2014 – umgesetzt wird.
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Würzburg, 25. April 2018
 
Berichtsantrag zum Innenstadtparken 
an den nächsten Umwelt- und Planungsausschuss am 7. Mai 2018

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

hiermit stellen wir, auch namens der Grünen-Fraktion, den folgenden Berichtsantrag:

Vor dem Hintergrund diverser Innenstadtentwicklungen in den letzten Jahren (Ausweitung der Fußgängerzone, Änderungen beim bewirtschafteten und unbewirtschafteten Oberflächenparken, z. B. in der Preisgestaltung und beim Anwohnerparken, Verlegung oder Streichung von Behindertenparkplätzen, Bürgerentscheid zum Kardinal-Faulhaber-Platz sowie durch Neubauten oder Aufstockungen als Nachverdichtung) und im Hinblick auf die öffentlichen Äußerungen von Ihnen zur erforderlichen Anhebung von Parkgebühren (inkl. Bindung an die Steigerung der ÖPNV-Tarife) und Ausweitung der bewirtschafteten bzw. zeitlich beschränkten (Stunden-Parkplätze) Oberflächenparkplätze (z. B. auf den Friedrich-Ebert-Ring, Martin-Luther-Straße)

beantragen wir die Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. Wie wirkt sich das Parkraumtarifkonzept, das der Stadtrat mit Wirkung zum 04.01.2014 beschlossen hat, seitdem aus?
    Ist durch die Aufhebung des Preisgefälles von Parkhäusern zum Oberflächenparken die beabsichtigte Wirkung erzielt worden: bessere Auslastung der Parkhäuser, weniger Parksuchverkehr beim Oberflächenparken, weniger CO2-Ausstoß in der Innenstadt?
    [Wir beantragen eine vergleichende Darstellung zu den im Parkraumtarifkonzept hinterlegten Zahlen zu Nutzung/Auslastung.]
     
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