Stadtrat soll Sperrung des Rennwegs beschließen - am 29.3.2012 mit 25:20 Stimmen beschlossen!

Grünen-Fraktionsvorsitzender Matthias Pilz hat gemeinsam mit den WSB-Aufsichtsratskollegen Wolfgang Scheller (CSU) und Udo Feldinger (SPD) einen Antrag mit dem Ziel der Sperrung des Rennwegs  zur Umwelt- und Planungsausschusssitzung am Mittwoch, 21. März eingebracht. Darüber hinaus werden sie beantragen, im UPA lediglich ein Gutachten zu fassen, die bedeutsame Entscheidung soll dem Plenum vorbehalten sein.

Es geht dabei um folgendes:

Die Regierung von Unterfranken hat die Stadt unmissverständlich aufgerufen, VOR Einleitung der Planfeststellungsverfahrens für die neue Straßenbahnlinie zum Hubland einen Beschluss über die Sperrung des Rennweges herbeizuführen, da dieser sowohl der Planung zugrunde liegt (zB Verkehrsgutachten) wie auch dem sogenannten “Ohne-Fall”:  Weil die Straßenbahnplanung Eingriffe in allerlei Rechte und Interessen auslöst, muss der Ohne-Fall (wie es ohne neue Straßenbahn wäre) mit einem Mit-Fall verglichen werden, um zu begründen, welche Vorteile die Maßnahme bewirkt. Diesen Anforderungen der Regierung von Unterfranken genügt der Beschlussvorschlag aber nicht. Die Vorlage verweigert eine klare Aussage auf die Frage, ob ohne Straßenbahn und ob mit Straßenbahn der Rennweg komplett gesperrt wird, wie in der Planung zugrunde gelegt.

Wenn die Vorlage so beschlossen wird, ruht das Planfeststellungsverfahren, bis nach Abschluss der Testphasen (vielleicht) eine Entscheidung über die Sperrung des Rennwegs herbeigeführt wird, das Ziel der Fertigstellung bis 2018 kann so nicht erreicht werden.

Der Text des Antragsentwurfes trifft eine klare Entscheidung für die Sperrung des Rennweges im Ohne-Fall und im Mit-Fall und verzichtet auf verwirrende Testläufe:  Der Rennweg soll dauerhaft für den Kfz-Verkehr und den Omnibusverkehr gesperrt werden, die Sperrung soll dann vorgenommen werden, wenn der Verkehr durch den Rennweg ohnehin aufgrund von Baumaßnahmen unterbrochen werden muss, z.B. wegen der Fortführung der Pflasterung vom Residenzplatz. Ansonsten werden so wenig Änderungen wie möglich an der Vorlage vorgeschlagen.

Es führt kein Weg daran vorbei: Wenn die Straßenbahnplanung vorangetrieben werden soll, muss JETZT eine Entscheidung über die (komplette) Sperrung des Rennweges getroffen werden.
Die Meinung der Grünen: Unabhängig von der Straßenbahn ist die Sperrung des Rennwegs auch deshalb richtig, weil sie den Residenzplatz als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes optimal in Szene setzt - und zwar ohne unzumutbare Beeinträchtigungen der Verkehrsabläufe und der Erreichbarkeit der Innenstadt.

Und hier ist das Ergebnis:
Der Stadtrat hat am 29. März den Antrag mit 25:20 Stimmen angenommen. Das Oegg-Tor wird geschlossen - nicht sofort, aber dauerhaft, wenn ohnehin Bauarbeiten zur Sperrung führen. Die Planung für die Straßenbahn kann weitergehen. Ganz wichtig und erfreulich: Die Mehrheit der Gegner erklärt, sie seien ebenfalls und trotzdem für die Straßenbahn.



Würzburg soll den fahrradfreundlichen Kommunen beitreten!

Antrag:

Bewerbung der Stadt Würzburg um Aufnahme in die

„Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern (AGFK Bayern)”

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Interfraktioneller Antrag: Bedingungen für die Gemeinschaftsunterkunft Würzburg

Interfraktioneller Antrag:
Bedingungen für eine Zustimmung zur Verlängerung des Mietvertrags
für eine Gemeinschaftsunterkunft in der Veitshöchheimer Straße -

am 15. März 2012 eintimmig vom Stadtrat beschlossen!

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PM: GRÜNE zum städtischen Haushalt 2012

PRESSEMITTEILUNG

Würzburg, den 15. November 2011

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum städtischen Haushalt 2012

              
Zwei zentrale Ziele hat die Grüne Stadtratsfraktion bei den kommenden Haushaltsberatungen:

„Wir wollen das große Investitionsprogramm des Kämmerers absichern und wir wollen den Einstieg in ein langfristig angelegtes Programm für ein durchgehendes Radverkehrsnetz in Würzburg”, erklärt Fraktionsvorsitzender Matthias Pilz.

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Barrierefreie Bushaltestellen: Umbauprogramm fortsetzen

Würzburg, den 14. November 2011
          
Haushaltsberatungen 2012:
Barrierefreie Bushaltestellen - Fortsetzung des Umbauprogramms
                      

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

namens der Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beantragen wir:
               
Auf der HH-Stelle 1.6300.9512 werden 200.000 Euro für den barrierefreien Umbau von ca. 20 weiteren Bushaltestellen im Stadtgebiet eingestellt.

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Haushalt 2012: 500.000 Euro mehr für Schulsanierungen

Würzburg, den 14. November 2011
Haushaltsberatungen 2012: Schulsanierungen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

namens der Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beantrage ich:

Die Haushalts-Stelle 1.2100.9450 wird um 500.000 Euro aufgestockt
auf dann 1.250.000 Euro

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weitere Spielpunkte in der Innenstadt schaffen

Würzburg, den 10. November 2011
                       
Haushaltsberatungen 2012
Finanzierung weiterer Spielpunkte in der Innenstadt
zur Steigerung der Attraktivität

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

namens der Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beantragen wir:

auf der HH-Stelle 6.6152.9950 im Vermögenshaushalt
werden wie im Vorjahr 10.000 Euro
für die Schaffung von Spielpunkten in der Innenstadt eingestellt.
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Video: Die Stadtratsfraktion stellt sich vor

Erfolge der Fraktion, Aufgabenschwerpunkte der einzelnen Fraktionsmitglieder und Bonus-Track “Mehr Grün für Würzburg” - hier gibt es das Fraktionsvideo!


Grüne wollen fahrradfreundlicheres Würzburg

Pressemitteilung 20.10.2011

Grüne wollen fahrradfreundlicheres Würzburg
Anträge der Grünen Stadtratsfraktion
zur Verbesserung der Fahrradsituation

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Öffnung Durchfahrt Eichhornstraße für Radverkehr

Die Durchfahrt von der Eichhornstraße über die Theaterstraße Richtung Semmelstraße wird für Fahrräder möglich gemacht. Zugleich wird für aus Richtung Theater- und Textorstraße kommende FahrradfahrerInnen durch Markierung einer Einfahrt in die Eichhornstraße das Abbiegen erleichtert. Auch für die Querung aus Richtung Semmelstraße wird eine Lösung erarbeitet. (weiterlesen…)


Radaufstellstreifen an Ampelkreuzungen markieren

Die Würzburger Ampelkreuzungen werden mit dem Ziel überprüft, dort nach Möglichkeit alsbald Radaufstellstreifen anzubringen. 
          
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Domerschulstraße: Radverkehr in beiden Richtungen

Die Einbahnstraße Domerschulstraße wird auch in Gegenrichtung für den Radverkehr geöffnet. Ab Einfahrt Kettengasse bis zur Ausfahrt im Kreuzungsbereich am Josef-Stangl-Platz wird eine Radspur abgezeichnet.

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Einbahnstraßen für FahrradfahrerInnen öffnen

Sämtliche Einbahnstraßen in Würzburg werden darauf überprüft, ob Sie für FahrradfahrerInnen geöffnet werden können. Als Sofortmaßnahme werden in einem ersten Schritt innerstädtische Einbahnstraßen mit Verkehrszeichen „Radfahrer frei”  versehen und wo nötig eigene Fahrradspuren und Einfädelspuren auf Radwege markiert.

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Ampeln teilweise mit Fahrradsymbolen nachrüsten

Die Fußgängerfurten an Ampelkreuzungen und -überwegen werden daraufhin überprüft, ob sie mit Fahrradsymbolen nachzurüsten sind.

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Haushaltsberatungen 2012: Förderung des Radverkehrs

In den Haushalt werden 100.000 Euro für Einzelmaßnahmen sowie weitere 300.000 Euro für die Verwirklichung der Radachse 1 Sanderau - Hubland eingestellt.
Zusätzlich werden wie im Vorjahr 100.000 Euro für Fahrradabstellanlagen in Verbindung mit dem ÖPNV eingestellt.

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Straßenbahn zum Hubland - Film ist online!

Der Film der WVV zeigt die neue Straßenbahnlinie zum Hubland -

hier klicken!


Pressemitteilungen: Würzburg soll Fairtrade-Stadt werden

Pressemitteilung vom 3. Mai 2011

Würzburg soll Fairtrade-Stadt werden
Grüner Antrag den Titel “Fairtrade-Stadt” anzustreben, wird weiterverfolgt

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Würzburg soll sich als „Fairtrade-Stadt” bewerben

21. Februar 2011

Antrag:
Bewerbung der Stadt Würzburg als „Fairtrade-Stadt”
im Rahmen der internationalen Kampagne „Fairtrade-Towns” von „TransFair e. V.”

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

hiermit stellen wir, auch namens der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, folgenden Antrag:            
                        
Der Würzburger Stadtrat beschließt, im Rahmen der internationalen Kampagne „Fairtrade-Towns” von „TransFair e. V.”, den Titel „Fairtrade-Stadt” anzustreben.
Wichtigster Schritt auf diesem Weg ist die Gründung einer Steuerungsgruppe zur Koordinierung der Aktivitäten.
Sobald alle in der Begründung aufgeführten Kriterien erfüllt sind, reicht die Stadt Würzburg die Bewerbung um den Titel „Fairtrade-Stadt” bei TransFair ein.

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Steinbachtal: Bänke mit Spielpunkten aufstellen

21. Februar 2011
Antrag: Bänke mit Spielpunkten im Steinbachtal

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

                            
erfreulicherweise wird der neue Fuß- und Radweg im Steinbachtal von den BewohnerInnen und Naherholungsuchenden gut angenommen. Um die Attraktivität zu steigern, wünschen sich ältere BewohnerInnen und Familien mit Kleinkindern einen kleinen Treffpunkt bzw. eine nicht bewirtschaftete Aufenthaltsmöglichkeit in ihrem Stadtteil.
                         
Durch die Neustrukturierung beim Straßenbau bietet es sich an, im Straßenbegleitgrün der Steinbachtal-Straße Sitzbänke (mit Rückenlehnen) und einem kleinen Spielpunkt („Wipptierchen”) aufzustellen.
Zur Mitfinanzierung könnten Spendenmittel eingeworben werden; diese wurden bereits in Aussicht gestellt vom Bürgerverein „Rettet das Steinbachtal.”  

Deshalb stellen wir, auch namens der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, den Antrag:
                   
Im Steinbachtal werden zwei bis drei Bänke und „Wippelemente” oder ähnliches, nutzbar für mehrere Kleinkinder, aufgestellt.
Als Standorte für diese Verweilflächen werden insbesondere die Grünflächen bei der Haltestelle Waldhaus, am neugestalteten Brunnen und am Bolzplatz nahe der Haltestelle Waldesruh auf ihre Eignung geprüft.
                     

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Lehrieder, Silke Trost
Stadtratsmitglieder


Mehr Toleranz für Kinder: Antrag an Bayer. Städtetag

3. Februar 2011

Antrag:   
Mehr Toleranz für Kinder: Antrag an den Bayerischen Städtetag

                                         
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
                 
im letzten Jahr hat das Land Berlin eine vorbildliche Entscheidung in Bezug auf eine kinderfreundliche Gesellschaft getroffen. Es ist das erste Bundesland, das eine Privilegierung von Geräuschen, die von spielenden Kindern ausgehen, in das Landesrecht aufnimmt.
              
„Das ist eine klare Entscheidung zugunsten von Kindern. Denn Kinder, die in einem städtischen Umfeld gesund aufwachsen, können das nicht geräuschlos. Kinderlärm - ob auf Spielplätzen, in der Wohnung oder im Kindergarten - gehört zur kindlichen Entfaltung … Geräusche, die Kinder verursachen, sind für das Umfeld in der Regel als zumutbar anzusehen. Dies wird durch die Gesetzesänderung noch einmal grundsätzlich dargestellt,” so Senatorin Katrin Lompscher (21. Juni 2010 im europaticker.de).
                       
Im Juni letzten Jahres wurde in Würzburg ein Antrag auf eine Spielplatzerweiterung beim Ausflugslokal „Volksgarten” entsprechend der Beschlussvorlage vom Stadtrat nicht genehmigt. Ein Nachbar hatte etwas dagegen. „Man hat bei diesem Vorschlag kein gutes Gefühl, aber die rechtliche Situation ist eindeutig”, so Stadtbaurat Christian Baumgart damals.
                 
Nun bietet sich die Gelegenheit für Würzburg, sich als „Stadt für Kinder” zu engagieren und neue Möglichkeiten zu eröffnen. Denn die Genehmigung solcher und ähnlicher Anträge ist zukünftig nur möglich, wenn die Landes-Immissionsschutz-Gesetzgebung Bayerns verändert wird.
Aus diesem Grund stellen wir, auch namens der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, den folgenden Antrag:
         
Die Stadt Würzburg reicht beim Bayerischen Städtetag einen Antrag auf eine Gesetzesänderung ein. Ziel ist, Geräusche, die von Kindern verursacht werden, künftig auch juristisch als sozial adäquat und damit zumutbar einzustufen.

Mit freundlichen Grüßen

Benita Stolz, Karin Miethaner-Vent, Barbara Lehrieder, Michael Gerr
Stadtratsmitglieder


4. Febr.: Veranstaltung “Schutz gegen Bahnlärm - mit haushohen Wänden?”

Vortrags- und Diskussions-Veranstaltung mit MdB Dr. Toni Hofreiter,
Verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion
und Mitglied des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung  

zum Thema:  Schutz gegen Bahnlärm - mit haushohen Wänden?

  •  Erfahrungen mit dem bisherigen Programm der Bahn
  •  Gibt es neue und bessere Entwicklungen und Programme?
  •  Welche Möglichkeiten hat der Bürger im Planfeststellungsverfahren
     für Heidingsfeld/ Frauenland/ Sanderau?

Moderation: Stadträtin Karin Miethaner-Vent

am Freitag, 4. Februar, um 19 Uhr

im Post-Hotel, Würzburg-Heidingsfeld, Mergentheimer Str. 162


Haushaltsberatungen 2011: Kommunales Klimaschutzkonzept

Würzburg, den 15. November 2010
                   
Haushaltsberatungen 2011: Finanzierung eines kommunalen Klimaschutzkonzepts
                               

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,  
       
namens der Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beantragen wir

insbesondere zur Finanzierung eines kommunalen Klimaschutzkonzepts:

Zusätzlich zu den auf den HH-Stellen 0.1141.6321 und 0.1141.6329 des Verwaltungshaushalts vorgesehenen Mitteln von 30.000 bzw. 25.000 Euro u. a. zur Finanzierung des zu erwartenden städtischen Eigenanteils an der Erstellung eines kommunalen Klimaschutzkonzepts im Kontext der beantragten Förderung durch das Bundesumweltministerium weitere 50.000 Euro einzustellen.

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Haushaltsberatungen 2011: Förderung des Radverkehrs

Würzburg, den 15. November 2010

Haushaltsberatungen 2011: Förderung des Radverkehrs

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

namens der Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beantrage ich

zur Förderung des Radverkehrs:

  1. Zusätzlich zu den auf HH-Stelle 1.6363.9510 vorgesehenen jährlichen Mitteln von 200.000 Euro für diverse noch nicht näher bezeichnete Einzelmaßnahmen werden weitere 300.000 Euro eingestellt.
  2. Zusätzlich werden weiterhin auf gesonderter HH-Stelle Mittel eingestellt für die vom Radverkehrsbeirat zuletzt am 07.10.2010 befürwortete Erstellung einer Gesamtkonzeption für das Radverkehrsnetz in Würzburg durch ein erfahrenes Fachbüro. Wir gehen von einem Mittelbedarf von unter 50.000 Euro aus.
                
  3. Zusätzlich werden auf HH-Stelle 1.6363.9511 wie im Vorjahr 100.000 Euro für Fahrradabstellanlagen in Verbindung mit dem ÖPNV eingestellt, die über die Stellplatzablöse refinanziert werden.
                        
  4. In der mittelfristigen Finanzplanung wird die HH-Stelle 1.6363.9510 auch in den Folgejahren 2012 bis 2014 auf je 500.000 Euro angehoben.

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Haushaltsberatungen 2011: Barrierefreiheit an Bushaltestellen

Würzburg, den 15.11.2010

Haushaltsberatungen 2011:
Finanzierung weiterer Umbauten an Bushaltestellen zur Erreichung von Barrierefreiheit

            
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

namens der Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beantragen wir:
Zusätzlich zu den auf der HH-Stelle 1.6300.9512 im Vermögenshaushalt vorgesehenen Mitteln von 75.000 Euro werden weitere 200.000 Euro für den barrierefreien Umbau von ca. 20 weiteren Bushaltestellen im Stadtgebiet eingestellt.

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum städtischen Haushalt 2011

Pressemitteilung vom 16. November 2010

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum städtischen Haushalt 2011

In den Grundzügen einverstanden mit dem Haushaltsentwurf des Kämmerers sind die Würzburger GRÜNEN. Noch vorhandene Spielräume wollen sie in den Beratungen im Stadtrat nutzen, um Verbesserungen für das Klimaschutzkonzept, für die Förderung des Radverkehrs und zur Beschleunigung des barrierefreien Umbaus von Bushaltestellen zu erreichen.

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Trautenauer Straße: überlebensfähige Bäume erhalten!

PRESSEMITTEILUNG vom 21.10.2010
       
Grünen-Fraktion zur Trautenauer Straße:

Sanierung muss sein - aber überlebensfähige Bäume sollen erhalten werden

Zur umstrittenen Sanierung der Trautenauer Straße meldet sich die Grüne Stadtratsfraktion mit dem Antrag zu Wort, die überlebensfähigen Bäume, die keine Straßenschäden hervorrufen, zu erhalten. Die Grundsatzentscheidung zur Sanierung der Trautenauer Straße stellen sie nicht in Frage.
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Antrag zur Sanierung der Trautenauer Straße

Würzburg, den 21. Oktober 2010
        
Antrag: Sanierung der Trautenauer Straße  
         

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

auch namens der Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beantrage ich:

Der Stadtrat möge beschließen:
Bei der Sanierung der Trautenauer Straße werden diejenigen Bäume erhalten, die nach Prüfung des Gartenamtes und nach erfolgter Sanierung voraussichtlich keine Verwerfungen am Straßenbelag mehr hervorrufen werden und bei denen nach fachlicher Beurteilung des Gartenamtes nach einer Wurzelraumerweiterung eine hinreichende Aussicht besteht, dass die Bäume überleben.

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Würzburg gegen Laufzeitverlängerung des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld

Pressemitteilung vom 24. September 2010

Würzburg gegen Laufzeitverlängerung des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld
Würzburger Stadtrat beschließt auf Antrag der Grünen eine Resolution

Unter dem Titel “Resolution gegen eine Laufzeitverlängerung des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld” hat der Würzburger Stadtrat nach kontroverser Diskussion eine Resolution der Grünen Stadtratfraktion mit Mehrheit beschlossen.

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Erfolg im Stadtrat: Resolution gegen Laufzeitverlängerung in Grafenrheinfeld

Auf Antrag der grünen Stadtratsfraktion hat der Stadtrat am 23.9.2010 mit 23:17 Stimmen die folgende Resolution gegen die beabsichtigte Laufzeitverlängerung für das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld beschlossen:

Würzburg, den 15. September 2010

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

namens der Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stelle ich den Eil-Antrag,
der Stadtrat möge nachstehende Resolution beschließen:

Resolution gegen Laufzeitverlängerung in Grafenrheinfeld

Der Stadtrat der Stadt Würzburg appelliert an die Bundeskanzlerin, an den Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, an die Fraktionen im Deutschen Bundestag und an den bayerischen Ministerpräsidenten, die derzeitig geltende Laufzeit des Atomkraftwerkes Grafenrheinfeld nicht zu verlängern. In jedem Fall ist bei einer Verlängerung der Laufzeit von kerntechnischen Anlagen eine Einzelfallprüfung unter besonderer Betrachtung der sicherheitstechnischen Voraussetzungen durchzuführen.

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Radabstellanlagen in der Bahnhof- und Textorstraße

28. Juni 2010

Antrag: Radabstellanlagen in der Bahnhof- und Textorstraße

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Busliniennetz neu planen

Pilz: „Attraktiveres ÖPNV-Angebot möglich“

Grünen fordern Start der ÖPNV-Planungen für das Jahr 2013 ein

Mit einem Antrag im Würzburger Stadtrat wollen die Grünen erreichen, dass die Stadt Würzburg rechtzeitig vor dem Auslaufen vieler Buskonzessionen im Jahr 2013 festlegt, welche Angebote in Zukunft erbracht werden sollen. Für die Grünen ist bisher nicht ersichtlich, wann, wo und wie dieser Prozess durchgeführt wird. Grünen-Fraktionsvorsitzender Matthias Pilz: „Das Finanzreferat ist hier in seiner Eigenschaft als Beteiligungsreferat gefordert aktiv zu werden.“

 

Die Grünen sehen mit dem Auslaufen der Buskonzessionen „die große Chance, das Busliniennetz in der Region zu überprüfen und nach den Bedürfnissen der potenziellen Kunden neu zu gestalten.“ (weiterlesen…)


Alkoholverbot auf der Leonhard-Frank-Promenade? Wir haben Zweifel!

Die Stadtverwaltung will ein generelles Alkoholverbot für den Bereich der Leonhard-Frank-Promenade verhängen, nachdem es dort (aber nicht nur dort) im vergangenen Sommer  zu einer Häufung unerwünschter Verhaltensweisen kam, die vor allem auf übermäßigen Alkoholkonsum (vorwie­gend junger Menschen) zurück geführt werden - betrunkene Minderjährige, Körperverletzungen, Notarzteinsätze, Müllablagerungen und Glasscherben, und einiges mehr. Die Grünen stimmen zu, dass hier eingegriffen werden muss, aber wir haben begründete Zweifel an dem Lösungsansatz der Verwaltung, diese Begleit­erscheinungen durch ein örtliches generelles Alkoholverbot in den Griff bekommen und so das eigentliche Problem - übermäßigen Alkoholgenuss, vor allem von jungen Menschen - lediglich örtlich zu verdrängen und zu verschieben. Wir haben deshalb zu der Stadtratssitzung am 25. März, in der über das Alkoholverbot abgestimmt werden soll, um Beantwortung eines umfangreichen Fragenkatalogs gebeten.

Hier können Sie den Fragenkatalog Alkoholverbot auf der Leonhard-Frank-Promenade öffnen.


Schiffs-Anlegestelle wird (vorerst?) nicht barrierefrei

Anlegestelle wird (vorerst?) nicht barrierefrei
                 

Von Patrick Wötzel                       2010-01-19
                             
Ausflugsschiffe müssen in Würzburg wohl auch künftig an einer nicht barrierefreien Anlegestelle vor Anker gehen. Nach einem Antrag der Grünen hat das städtische Baureferat ein halbes Jahr lang eine Lösung gesucht.

Bislang ohne Erfolg: “Wir haben keine Stelle gefunden, an der eine barrierefreie Anlegestelle mit einem vertretbaren Aufwand machbar wäre”, teilte Stadtbaurat Christian Baumgart im Stadtrat mit.
Derzeit legen die Schiffe der Würzburger Schiffstouristik und der Veitshöchheimer Personenschifffahrt am Alten Kranen an. Dort wurde die Anlegestelle vor einigen Jahren im Zuge des Hochwasserschutzes zwar saniert und aufgehübscht, an einen barrierefreien Zugang zu den Schiffen hat man dabei aber nicht gedacht.

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Antrag: Öffnung des Sportplatzes der Goethe-Schule für die allgemeine Nutzung

Würzburg, 9. Februar 2010
                      
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

hiermit stellen wir, auch namens der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, den Antrag:
                  

Der Sportplatz/Pausenhof der Goethe-Schule wird außerhalb der Schulzeiten für die allgemeine Nutzung geöffnet.
Die Verwaltung erstellt Vorschläge zur Realisierung eines solchen Treffpunktes im Frauenland, alternativ mit und ohne Betreuung.

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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum städtischen Haushalt 2010

Pressemitteilung vom 17.11.2009

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum städtischen Haushalt 2010

      
Nur leichte Korrekturen am Haushaltsentwurf des Kämmerers wollen die Würzburger GRÜNEN bei den Beratungen im Stadtrat anbringen. Sie teilen die Einschätzung des Kämmerers, der Haushalt befände sich in einer „Sturmfahrt.” Nicht einverstanden sind die GRÜNEN allerdings mit der Forderung des Kämmerers „Ballast abwerfen” aus seiner Haushaltsrede. Es gehe vielmehr darum, „die Ladung heil in einen sicheren Hafen zu bringen”, erklärt Fraktionsvorsitzender Matthias Pilz. Würzburg habe in der Vergangenheit schlimmere Krisen erlebt und überstanden.

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Energetische Sanierung sowie Energie- und Klimaprogramm

Die GRÜNEN fordern zwei zusätzliche Haushaltsstellen:   

  1. „Energetische Sanierung” (inkl. Energiedaten-Management; Kommunales Energiemanagement) mit 700.000 Euro
  2. „Umsetzung Würzburger Energie- und Klimaprogramm” mit 300.000 Euro

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Förderung des Radverkehrs

Die GRÜNEN fordern im Haushalt 2010 zusätzliche 250.000 Euro zur Förderung des Radverkehrs durch die Beauftragung eines externen Radverkehrsplanungsbüros sowie für die Fertigstellung des Radwegs im Rottenbauerer Grund.

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Rathausaufzug für alle Bürgerinnen und Bürger

Die GRÜNEN fordern den Bau eines zentralen Aufzugs im Rathaus,
wie dies vom Stadtrat bereits im Juni 2008 beschlossen wurde.
Das Rathaus wird dadurch weitgehend barrierefrei.

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Nothilfefonds für sozial schwache Kinder und Jugendliche erhöhen

Die GRÜNEN fordern die Erhöhung des Nothilfefonds für sozial schwache Kinder und Jugendliche von 25.000 EUR auf 40.000 EUR.

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Einrichtung eines Citymanagements

Würzburg, 16.11.2009

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ich beantrage, auch im Namen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen,
dass im Haushalt 2010
die notwendigen Mittel zur Einrichtung eines Citymanagements eingestellt werden.

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Haushaltsberatungen 2010: Globale Minderausgabe

Würzburg, den 16.11.2009

Haushaltsberatungen 2010: Globale Minderausgabe

             
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

                  
namens der Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beantrage ich
                         
die Einrichtung einer globalen Minderausgabe bei HH-Stelle 0.9141.8500
zur Finanzierung erheblicher Mehrausgaben für Investitionen.

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Interfraktioneller Antrag: Grundsatzbeschluss „Würzburger Energie- und Klimaprogramm“

Mehr Anstrengungen beim Klimaschutz
Stadtrat will Grundsatzbeschluss zur Halbierung des CO2-Ausstoßes
    

Alle Fraktionen bzw. Gruppierungen des Stadtrates Würzburg (mit Ausnahme der FDP-Fraktion) haben einen interfraktionellen Antrag mit dem Titel Grundsatzbeschluss „Würzburger Energie- und Klimaprogramm” mit unterzeichnet.
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Busverbindung Unterdürrbach: Rücknahme der Streichungen

Gemeinsamer Antrag der Stadtratsmitglieder
Benita Stolz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Karl Adam (CSU)

Gefordert wird die Rücknahme der Streichungen von Busfahrten
bei der Buslinie 13 von/nach Unterdürrbach 

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Westumgehung: Schaden für Mensch und Natur im Landkreis - kein Nutzen für die Stadt Würzburg

Im Vorfeld der Stadtratssitzung vom 23. Juli 2009 haben wir Grüne eine Stellungnahme bei Verkehrsplaner Robert Ulzhöfer in Auftrag gegeben. Dessen Kernaussage lautet: Eine Entlastung ist für die Würzburger Bürger nicht wahrnehmbar. Die ausführliche Stellungnahme haben wir auf einer Pressekonferenz vorgestellt und auch den anderen Stadtratsfraktionen übersandt. Die Stellungnahme können Sie hier als pdf-Dokument abrufen. Der Erfolg: Die ursprünglich satte Mehrheit für die Westumgehung im Stadtrat ist weggeschmolzen, lediglich mit 28:19 wurde die von OB Rosenthal eingebrachte Resolution für die neue Fernstraße angenommen. (weiterlesen…)


Stadttauben: Tierschutz und Gebäudeschutz kombinieren!

PRESSEMITTEILUNG vom  7. August 2009
der Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu Stadttauben

Taubenkonzept: Grüne wollen Tierschutz und Gebäudeschutz kombinieren!

Die Grüne Stadtratsfraktion sieht den übereilten Beschluss des Bau- und Ordnungsausschusses zur Einstellung der Taubenfütterung sehr kritisch.
Die Grünen Ausschussmitglieder hatten geschlossen gegen diesen Beschluss gestimmt.

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Stellungnahmen des AK Barrierefreies Bauen zu Stadtrats-Beschlussvorlagen

Beantragt: Vor Beschlüssen zu Planungen, welche die Belange behinderter Menschen betreffen, werden Stellungnahmen des Arbeitskreises Barrierefreies Bauen der Stadt Würzburg den Stadtrats- bzw. Ausschussmitgliedern zur Kenntnis gegeben. (weiterlesen…)


Forderung: Barrierefreie Schiffsanlegestelle am Alten Kranen

Beantragt: Die Verwaltung untersucht die Schiffsanlegestelle am Alten Kranen hinsichtlich der Möglichkeiten diese barrierefrei zu erweitern, damit insbesondere mobilitätseingeschränkte Menschen die Schiffsanlegestelle gleichwertig nutzen können.
   (weiterlesen…)


Verkehrssicherheit: Sofortmaßnahme Trautenauer Straße: Radfahrstreifen bergab

Würzburg, den 9. Juli 2009

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

hiermit stellen wir, auch namens der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN,
den folgenden Antrag:

     
Der bergabführende Radweg an der Trautenauer Straße wird aufgelassen
und die Parkplätze werden auf den bisherigen Radweg verlagert.
Für den Radverkehr wird bergab ein Radfahrstreifen auf der Fahrbahn abmarkiert.

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Eilantrag von GRÜNEN- und CSU-Fraktion: TOP “Resolution zur Westumgehung” absetzen

GRÜNE und CSU fordern:
Der Tagesordnungspunkt Nr. 5 (Resolution zur Westumgehung)
der 27. Stadtratssitzung am 2. Juli wird abgesetzt.

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Wettbewerb für das Areal der Leighton Barracks abgeschlossen; Stadt zeigt Siegerentwürfe im Internet; Ausstellung im Rathaus läuft noch bis 14. Juli 2009!

Lesen Sie mehr dazu hier auf der Internet-Seite unseres Fraktionsvorsitzenden Matthias Pilz.


Energetische Sanierungsmaßnahmen: Prioritätenliste und Ressourcenbericht Schulen/städt. Gebäude

Würzburg, den 18. Juni 2009
       
Antrag: Ressourcenbericht Schulen/städt. Gebäude, Prioritätenliste

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

im Rahmen der Vorlagen zum Konjunkturpaket 2 wurden dem Stadtrat Daten zum Energieverbrauch bei Schulen vorgelegt und zwar als prozentuale Abweichung von Durchschnittswerten bei Wärme und Strom. Diese Zahlen ermöglichten eine grobe Einordnung der Energieverbräuche und daraus abgeleitet eine Priorisierung für Maßnahmen zur energetischen Sanierung.

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Straßenbahn ins Frauenland: Trasse über Balthasar-Neumann-Promenade einstimmig beschlossen! WVV hat Planungen Online gestellt.

Montag, 22. Juni 2009: Einstimmiger Stadtratsbeschluss! Unsere Wunschtrasse “2c”= Balthasar-Neumann-Promenade ist ausgewählt und wird nun im Detail geplant!

Jetzt geht´s los: Die drei untersuchten Straßenbahntrassen aus der Innenstadt über das Frauenland zum Hubland/Leighton Barrack-Areal wurden in der Stadtratssitzung am 12. März 2009  in öffentlicher Sitzung vorgestellt. In der Sondersitzung am Montag, 22. Juni 2009 soll der Stadtrat entscheiden, welche der drei Trassen verwirklicht wird. Erster Eindruck: Die Planer haben gute Arbeit geleistet, alle drei Trassen sind grundsätzlich vorstellbar.

Die größten Chancen bietet die Variante 2c: Sie zweigt vom bisherigen Netz am Barbarossaplatz ab, führt über Theaterstraße - Balthasar-Neumann-Promenade - Ottostraße - Sieboldstraße - Südbahnhof - Frauenlandplatz zum Wittelsbacher Platz und weiter über Trautenauer Straße und Maurmeierstraße Richtung Hubland-Universität und Leighton Barracks. Diese Linie bedient eine Vielzahl wichtiger Einrichtungen in der Innenstadt und schafft eine optimale Verbindung zwischen den Universitätseinrichtungen. Und mit einem Lückenschluss zwischen Gerichtsgebäude und Sanderring könnte die Innenstadttrasse in der Fußgängerzone entlastet werden und für den Fall von Sperrungen eine Umfahrung geschaffen werden.

Dieser erste Eindruck hat sich bei der öffentlichen Informations-Veranstaltung der WVV  “Neue Straßenbahntrasse zum Hubland” am Samstag, 25. April 2009 noch verstärkt. Die bisherigen Untersuchungen im Verkehrsmodell haben ergeben, dass auch bei dieser Variante der Rennweg für den Individualverkehr gesperrt werden kann, ohne das übrige Straßennetz unzumutbar zu überlasten.

Die WVV hat die Planungen mittlerweile  Online veröffentlicht, klicken Sie hier!


Gefährdung von Radfahrern am Residenzplatz: Antrag zur Gefahrenbeseitigung

Würzburg, den 26. Mai 2009
             
Antrag: B.-Neumann-Promenade:
Verhinderung Linksabbiegen zum Residenzplatz
     
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Verbesserungen für Flüchtlinge im Sozialausschuss abgelehnt - Grüne kämpfen für Weiterverfolgung ihres Antrages

Eine Mehrheit (u. a. CSU und FDP) lehnte im Sozialausschuss die Weiterverfolgung eines Antrages der GRÜNEN ab, der vorsieht, für die BewohnerInnen der Gemeinschaftsunterkunft (GU) mehr Wahlfreiheit bei der Wahl ihrer eigenen Kleidung zu sichern. Diese Entscheidung wollen die GRÜNEN nicht hinnehmen - siehe hierzu unten unsere Pressemitteilung vom 29. April 2009.

In der Sitzung vom 30. April 2009 beschloss der Stadtrat doch noch die Weiterverfolgung des Antrages. OB Rosenthal hatte den Beschluss des Sozialausschusses reklamiert, auch die GRÜNEN hatten mittlerweile die erforderlichen Unterschriften für eine Reklamation eingeholt.

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Grünen-Stadtratsfraktion beantragt Planung für Landesgartenschau 2018 auf Leighton Areal

Grünen-Fraktionsvorsitzender Matthias Pilz beantragt, sogleich in die Planung für die Bewerbung zur Landesgartenschau 2018 einzusteigen. „Die Entscheidung ist eilbedürftig. Die Planer im Wettbewerb für das Leighton-Areal brauchen jetzt die Klarstellung, dass Würzburg einen neuen Anlauf zur Ausrichtung der Landesgartenschau unternehmen will.“ Die Grünen haben deshalb den Eilantrag beim Oberbürgermeister eingereicht, dass für den Wettbewerb auf der Grundlage des bisherigen Konzeptes die entsprechenden Freiflächen und temporären Einrichtungen einzuplanen sind.

Aktuell: Der Stadtrat hat am 30. April 2009 beschlossen, dass Würzburg sich für die Landesgartenschau 2018 bewirbt!

Die Grünen begründen den Antrag damit, (weiterlesen…)


Antrag: Gemeinschaftsunterkunft: Gutscheine für Kleidung

Die GRÜNEN beantragen:

Die BewohnerInnen der Gemeinschaftsunterkunft erhalten Gutscheine für Kleidungsstücke, um nach ihrer Wahl einkaufen zu können.

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Asyl-Lager schließen

Die GRÜNEN kritisieren schon lange die Verpflichtung von Asylbewerbern,  in einer zentralen Unterkunft in der Veitshöchheimer Straße zu leben (ehemalige amerikanische Emery-Kaserne). Teilweise jahrelang leben sie hier ohne Perspektive in beengten Verhältnissen, Familien in einem Raum ohne Privatsphäre. Immer wieder kommt es zu Spannungen. Doch nun gibt es Bewegung: Der Bayerische Landtag hat im Dezember 2008 die Schließung von zwei sogenannten Gemeinschaftsunterkünften in München beschlossen. Der Würzburger CSU-Landtagsabgeordnete Oliver Jörg zeigte sich nach einem Besuch des Würzburger Lagers betroffen. Auf Initiative des Grünen-Stadtrats und Vorsitzenden des Würzburger Ausländerbeirats Antonino Pecoraro haben nun Vertreter aller Gruppierungen im Würzburger Stadtrat eine Resolution zur Schließung der Gemeinschaftsunterkunft eingebracht. Der Oberbürgermeister soll sich bei der Staatsregierung für diese Forderung einsetzen. In der Stadtratssitzung vom 12. März 2009 wurde diese Resolution einstimmig beschlossen.

Resolution Schließung der Gemeinschaftsunterkunft


Konjunkturpaket: Nüchtern bleiben

Pressemitteilung vom 18.2.2009:

Die Stadtratsfraktion der Grünen ruft dazu auf, beim Herangehen an das Konjunkturpaket „nüchtern zu bleiben“, so Fraktionsvorsitzender Matthias Pilz in einer Pressemitteilung. Neben den einmaligen Investitionszuschüssen beinhalte das Konjunkturpaket auch Steuersenkungen. „Was schön ist für die Bürger, fehlt aber dauerhaft auch den Kommunen als Steuereinnahme.“ Der „Einmaleffekt“ der Zuschüsse müsse deshalb für dauerhaft wirksame Projekte eingesetzt werden, wenn die Stadt nicht am Ende die Zeche zahlen solle.

Die Grünen sehen deshalb einen klaren Schwerpunkt bei Sanierungsmaßnahmen, die dauerhaft Energiekosten senken (weiterlesen…)


Jahresrückblick 2008

Ein gutes Jahr für grüne Kommunalpolitik

(Artikel von Fraktionsvorsitzendem Matthias Pilz für den Mitgliederrundbrief Dezember 2008,
der Artikel stellt die persönliche Meinung des Autors dar)

Ein intensives Jahr Kommunalpolitik geht zu Ende. Das freut mich doppelt: Auch, weil eine kurze Pause in der aktuellen sehr hohen Arbeitsbelastung eintritt. Aber vor allem, weil wir mit Stolz und Zufriedenheit auf dieses Jahr zurückblicken können: Auf einen fulminanten Wahlkampf, der uns 16,9 % bei der Stadtratswahl und damit den Zuwachs von 5 auf 9 Stadtratssitze einbrachte; auf das Zusammenwachsen dieser neuen Stadtratsfraktion und auf unsere ersten inhaltlichen Erfolge.

Schon vor der Sommerpause erreichten wir mit einem interfraktionellen Antrag die Öffnung des Trausaals zur Eintragung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften. Im Sommer fiel auch der Grundsatzbeschluss zum Bau eines zentralen Rathausaufzugs jetzt scheint trotz Finanzkrise auch die Finanzierung zu gelingen, das barrierefreie Rathaus rückt näher. Unter intensiver Beteiligung der Bevölkerung wird der neue Stadtteil am Leightons-Areal geplant – wir haben durchgesetzt, dass in der Aufgabenstellung für den städtebaulichen Wettbewerb gefordert wird, „Verkehrswende mitdenken“. Und wir werden darauf achten, dass dies über den Bau einer Straßenbahnlinie zum Hubland hinausgeht – hier soll im Frühjahr 2009 die Auswahl der Trasse aus der Innenstadt durchs Frauenland erfolgen. Bauliche Maßnahmen können Durchgangsverkehr reduzieren, ein Stadtteil mit sehr guter Versorgung vermeidet unnötigen Verkehr. Zu einem lebendigen Stadtteil gehört eine eigene Grundschule – wir haben erreicht, dass ein Platz hierfür freigehalten wird. Wir unterstützen die Bewerbung für die Landesgartenschau 2016 mit dem Standort Leightons – Grünzüge sollen einen hohen Stellenwert im neuen Stadtteil erhalten. (weiterlesen…)


Betreuungsplatzsicherheit für Kinder ab dem ersten Lebensjahr

GRÜNE beantragen, dass die Verwaltung in Absprache mit den freien KiTa-Trägern ein gemeinsames und einheitliches Vorgehen erarbeitet, um die Betreuungsplatzsicherheit für Kinder ab dem ersten Lebensjahr zu verbessern.

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GRÜNE fordern für Schulsanierungen Etaterhöhung auf 3 Millionen Euro

Der Ansatz für Schulsanierungen muss von 2,1 Millionen auf 3 Millionen Euro aufgestockt werden.
Die Verwaltung erstellt eine Prioritätenliste, aus der deutlich hervorgeht, in welcher Reihenfolge die einzelnen Schulen saniert werden müssen.
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Sanierung des Lindahl-Brunnens im Sanderglacis

Der historische Lindahlbrunnen im Sanderglacis ist dringend sanierungsbedürftig. Dieser erinnert an den Schöpfer des Ringparks Jöns Person Lindahl. Der Zustand des Brunnens hat daher eine gewisse Symbolfunktion für die Wertschätzung des Ringparks.

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Brunnen in der Altstadt zum Laufen bringen!

Um das Straßenbild aufzuwerten und die Aufenthaltsqualität in der Altstadt zu erhöhen,
sollen etwa 10 weitere Brunnen zum Laufen gebracht werden.

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Mehr Geld für 3 Stadtteilprojekte mit offener Kinderbetreuung

Die GRÜNEN fordern,  für 3 Stadtteilprojekte mit offener Kinderbetreuung auf öffentlichen Spielplätzen in den Stadtteilen Grombühl (Kupschacker), Lindleinsmühle (Aktivspielplatz) und Heuchelhof (Spielgarten) insgesamt 33.900 Euro zusätzlich bereitzustellen.

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Kulturförderung: 60.000 Euro mehr für die freie Kultur in Würzburg

Die GRÜNEN fordern für die freien Kulturträger  60.000 Euro zusätzlich im Haushalt 2009 bereitzustellen.

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Einrichtung eines kommunalen Energie- und Energiedaten-Managements

Die GRÜNEN fordern professionelle Strukturen bei der Energiepolitik im gesamten Bereich der Stadtverwaltung: z. B. bei allen städtischen Gebäuden, Schulen oder den Eigenbetrieben.

 Antrag zu den Haushaltsberatungen: Energie-Management

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Barrierefreies Rathaus: GRÜNE fordern zentralen Aufzug

Die GRÜNEN fordern bei den Haushaltsberatungen die Bereitstellung von 1,4 Millionen Euro im Vermögenshaushalt, um den längst überfälligen Einbau eines zentralen Aufzugs im Rathaus zu ermöglichen. Die damit gewonnene Barrierefreiheit wäre ein Vorteil für alle Besucher und Beschäftigten des Rathauses.  

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Haushaltsberatungen 2009 - Investitionsstau auflösen

Immer ein Höhepunkt der Stadtratstätigkeit: Am Donnerstag, 20. und Freitag, 21. November 2008 jeweils ab 10 Uhr finden die Haushaltsberatungen statt. Insgesamt 360 Millionen Euro Einnahmen und Ausgaben schlägt der Kämmerer für das Jahr 2009 vor - in den Beratungen geht es um alles: Große Grundsätze und feine Details. Die Grünen wollen den Investitionsstau der letzten Jahre auflösen und eigene Schwerpunkte in den Bereichen Energie, Schulsanierung, Tourismus, Soziales und Kultur setzen, so die Pressemitteilung vom 18.11.2008. (weiterlesen…)


GRÜNE fordern mehr Verkehrssicherheit an Straßenbahn-Haltestellen

Die GRÜNEN fordern die Fußgänger-Signale der Ampeln an den Haltestellen der Straßenbahn bei Einfahrt und während des Haltes der Straßenbahn auf “Grün” zu schalten: dadurch werden die zur Straßenbahn eilenden Fahrgäste, insbesondere Kinder, vor Unfällen mit dem Autoverkehr geschützt.

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Grüne wollen ein gentechnikfreies Würzburg

Benita StolzIn einem Antrag im Würzburger Stadtrat wollen Benita Stolz und ihre grüne Stadtratsfraktion dem Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft einen Riegel vorschieben. Benita Stolz: „Bei kaum einem anderen umweltpolitischen Thema herrscht in Deutschland und Europa soviel Einigkeit wie beim Thema Agro-Gentechnik. Vier von fünf Bürgerinnen und Bürgern lehnen den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion ab.“ Selbst der bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller habe laut Bericht des Bayerischen Fernsehens den Landwirten abgeraten, Gen-Mais anzubauen, da Haftungsrisiken bei der Übertragung von Pollen nicht geklärt seien. „Freilich lässt sich Agro-Gentechnik auf kommunaler Ebene nicht verbieten“, so Stolz.

Um die Verhinderung des Anbaus mit gentechnisch verändertem Saatguts geht es in dem Antrag trotz der geringen landwirtschaftlichen Flächen auf dem Würzburger Stadtgebiet zwar auch, im Zentrum stehen aber der Handel und Verbrauch gentechnischer landwirtschaftlicher Produkte. (weiterlesen…)


Grüne setzen sich für Tierheim ein

Mit einem Eilantrag setzen sich die Grünen für das Tierheim ein, das vor einem großen Problem steht: Bisher wurde das Tierheim aus dem amerikanischen Kasernengelände Leighton Barracks mit Strom und Wasser versorgt. Mit dem Abzug der Amerikaner, voraussichtlich im Herbst 2008, werden die Leitungen jedoch gekappt. Die Neuerschließung soll fast 100.000 Euro kosten - für den Tierschutzverein nicht zu leisten. Stadtratsmitglieder Silke Trost und Matthias Pilz fordern im Namen der grünen Stadtratsfraktion die Verwaltung auf, mit allen Beteiligten eine Lösung zu erarbeiten. Schließlich kommt das Tierheim keinen Tag ohne Strom und Wasser aus - und der Tierschutzverein leistet ehrenamtlich eine kommunale Pflichtaufgabe, die sonst die Stadt Würzburg und die Umlandgemeinden für ihre Fundtiere selbst erfüllen müssten. (weiterlesen…)


Überfraktioneller Antrag: Öffnung des Trausaals

Tür zum Trausaal im RathausNach einem interfraktionellen Antrag, der von den Fraktionen der Grünen und der SPD initiiert wurde, soll der Trausaal nun auch für Schwule und Lesben geöffnet werden. In dem Antrag heißt es: “Ab sofort ist es gleichgeschlechtlichen Paaren auch in Würzburg gestattet, ihre „Eingetragene Lebenspartnerschaft” im Trausaal des Rathauses von einem Notar beglaubigen zu lassen.”

Aktualisierung: Der Antrag ist bei lediglich 8 Gegenstimmen angenommen, selbst die CSU hat ihn mehrheitlich befürwortet.

Lesen Sie den ganzen Antrag mit der ausführlichen Begründung. (weiterlesen…)


Georg Rosenthal neuer OB für Würzburg - erste Gedanken zur Zusammenarbeit im neuen Stadtrat

Georg Rosenthal ist mit 52,5 % der Stimmen zum Oberbürgermeister gewählt worden. Auch auf diesem Wege gratuliere ich ihm zu seiner Wahl, wünsche ihm eine glückliche Hand als OB und freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit in den nächsten 6 Jahren im Interesse Würzburgs.

Georg Rosenthal ist angetreten mit dem Anspruch „Der Oberbürgermeister für alle“ zu sein. Das hat ihn für viele wählbar gemacht, die aus unterschiedlichen Gründen die CSU-Kandidatin Pia Beckmann nicht wählen wollten. (weiterlesen…)


Antrag: Baukunstbeirat

Die Stadt beruft einen Baukunstbeirat. Vorbild sollte die Stadt Regensburg sein. (weiterlesen…)


Antrag: Gestaltungssatzung für die Altstadt

Antrag: Die Stadt erlässt eine Gestaltungssatzung für die Altstadt (Ensemblebereich Bischofshut mit Ringpark). (weiterlesen…)


Stadtratswahl 2008 - Grüne sind Wahlsieger!

Das Endergebnis der Stadtratswahl vom 02.03.2008:

CSU 34,1 % - 18 Sitze
SPD 17,6 % - 9 Sitze
GRÜNE 16,9 % - 9 Sitze
Würzburger Liste 9,2 % - 4 Sitze
FDP 5,4 % - 3 Sitze
FWG 5,1 % - 2 Sitze
Linke 4,3 % - 2 Sitze
Bürgerforum 3,9 % - 2 Sitze
ödp 3,5 % - 1 Sitz

Die GRÜNEN sind der große Gewinner der Wahl:
Nunmehr 9 Sitze im Stadtrat (gleichauf mit der SPD),
Zuwachs von 4 Sitzen und 6,5 % !
Matthias Pilz erhielt nach Oberbürgermeisterin Pia Beckmann die meisten Stimmen aller Kandidaten (28487).

Die künftige Stadtratsfraktion besteht aus:
Matthias Pilz, Benita Stolz, Patrick Friedl, Karin Miethaner-Vent, Antonino Pecoraro, Marianne Albrecht, Silke Trost, Barbara Lehrieder und Michael Gerr.


OB-Wahl 2008 - Danke für 16,3 %

Endergebnis der Oberbürgermeister-Wahl vom 02.03.2008

Pia Beckmann (CSU) 41,3 %
Georg Rosenthal (SPD) 24,7 %
Matthias Pilz (GRÜNE) 16,3 % - 8256 Stimmen

Benedikt Kuttenkeuler (WL) 14,7 %
Uwe Dolata (ödp) 3,0 %


Baumarkt am Bahnhof - Pressemitteilung vom 28.2.2008

Pressemitteilung des Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN-Stadtratsfraktion Matthias Pilz vom 28. Februar:

Wir streben eine hochwertige Nachnutzung der aufgegebenen Bahnflächen an, die auch für den Grundstückseigentümer lukrativ ist und die dem Projekt Bahnhofsumbau zugute kommen soll. Seit dem Einstieg in das Bebauungsplanverfahren für einen Baumarkt gibt es wesentliche neue Entwicklungen im Umfeld: (weiterlesen…)


Interfrakt. Antrag: FH-Erweiterung auf dem Gelände des Leighton-Areals

Gegen den Neubau der Fachhochschule am Alandsgrund hat sich Ende 2007 eine überparteiliche Bürgerinitiative gegründet, die Unterschriften für ein Bürgerbegehren sammelt. Die Bürger/innen vermissen vor allem sichtbare Anstrengungen der Stadt, Alternativlösungen für die FH-Erweiterung zu suchen.
Im Vorfeld eines potenziellen Bürgerbegehrens stellen die Unterzeichnenden deshalb folgende Anträge

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Antrag: Baumarkt Bahnhofsgelände Ost

  • Der aufgestellte Vorhabens- und Erschließungsplan gem. § 12 BauGB „Sondergebiet Bau- und Gartenmarkt Bahnareal” wird nicht weiterverfolgt.

  • Die Stadt sucht das Einvernehmen mit dem neuen Eigentümer der aurelis (Hochtief) und erstellt für die östlichen Bahnhofsflächen eine Gesamtplanung,

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Antrag: Bauvorhaben Navigon

Umfang und Höhenentwicklung des von der Firma Navigon geplanten Baues werden baldmöglichst dem Stadtrat öffentlich vorgestellt

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Antrag: „JobPerspektive”

Antrag zum Hauptausschuss am 11.02.2008: „JobPerspektive”:

Die Stadt soll gemeinsam mit Kooperationspartnern Arbeitsfelder prüfen,
auf denen motivierte Langzeitarbeitslose mit entsprechender Qualifizierung
sinnvoll eingesetzt werden könnten.
   
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Antrag: Information über Realisierbarkeitsstudie Straba-Linie 6

Antrag an den Aufsichtsrat der Würzburger Straßenbahn GmbH (WSB):
Information des Aufsichtsrates über die Ausschreibung der Realisierbarkeitsstudie für die Straßenbahnlinie 6
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Antrag: „Einkaufsticket“: Mehrfahrtenkarte als Zeitticket in der Großwabe

17. Januar 2008 

Antrag an den Aufsichtsrat der Würzburger Straßenbahn GmbH (WSB) 

Sehr geehrter Herr Aufsichtsratsvorsitzender,  

für kurze Besorgungen in der Stadt wird zu oft das Auto genutzt statt Bus oder Straßenbahn.


Die Hin- und Rückfahrt in der Großwabe kostet derzeit mit der 6-er Karte 2,65 EUR, mit der Streifenkarte 3,10 EUR. Die nächste Tariferhöhung ist in Planung.
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Förderung für benachteiligte Kinder: Stadt soll offensiver werben

Pressemitteilung vom 24.01.2008

Bald beginnen die Anmeldungen für die Würzburger Ganztagsschulen und Horte für das nächste Schuljahr. Dass sich im Jahr 2008 die Förderpolitik der Stadt entscheidend geändert hat, ist nach Meinung von Grünen-Stadträtin Marianne Albrecht nicht ausreichend bekannt. Sie fordert die Stadt auf, hier offensiv Werbung zu betreiben:

„Auf Antrag der Grünen hat der Stadtrat im November einstimmig beschlossen, ab 2008 für Kinder aus armen Familien das Mittagsgeld an Ganztagsschulen zu übernehmen. Verwaltung und Stadtrat waren mit uns einer Meinung: Es kann nicht sein, dass von dem Förderangebot der Ganztagsschulen ausgerechnet Kinder aus armen Familien ausgeschlossen sind, weil sie sich das Mittagsgeld nicht leisten können – oder dass sie zwar die Schule besuchen, aber nicht am Mittagessen teilnehmen können.“

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Antrag: Vorstudie zur “Mainfrankenbahn” durchführen

Interfraktioneller Antrag der Mitglieder des Stadtrates:
Marianne Albrecht, GRÜNE; Dr. Christine Bötsch, CSU; Matthias Pilz, GRÜNE; Wolfgang Roth, CSU; Wolfgang Scheller, CSU

08.12.2007

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

am 26.09.2007 wurden dem Stadtrat die Ergebnisse der „Machbarkeitsstudie Linie 6“ vorgestellt. Bei der Studie wurde eine Trassenbreite für DB-Normalspur mitgeprüft – für eine potenzielle Verknüpfung von Eisenbahn- und Straßenbahnschienennetz (sog. „Mainfranken-bahn“ nach dem Karlsruher Modell).

Am 16.11.2007 beschloss der WSB-Aufsichtsrat, dem Stadtrat die Trassenvarianten 1a, 2a und 2c für eine vertiefte Prüfung der Realisierbarkeit der Linie 6 zu empfehlen.

Dabei soll auch geprüft werden, wo ggf. bei einer Trassenbreite für DB-Normalspur besondere Probleme auftreten würden. Die WSB rechnet mit einer Trassenauswahl bis Ende 2008. Das heißt: Bis Ende 2008 muss die Stadt entscheiden, ob die Trasse der neuen Linie 6 für Straßenbahn-Schmalspur oder für (eine später nachrüstbare) DB-Normalspurbreite gebaut werden soll. Dies entscheidet auch über die langfristige Zukunft des Projekts „Mainfrankenbahn“!

Mit Schreiben vom 13.08.2007 fordern Sprecher der Gruppen Agenda 21-AK ÖPNV, IWS e.V., PRO BAHN e.V.-Regionalverband Unterfranken, PROjekt Bahnhof, Verkehrsclub Deutschland e.V.-KV Mainfranken-Rhön die Stadt- und Kreisräte im Raum Würzburg auf, bei der NWM eine Vorstudie „Mainfrankenbahn“ zu beantragen.
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Antrag: Beitritt zum Klima-Bündnis

7. Dezember 2007

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

am Montag, den 3. Dezember 2007 hat auf Bali die Weltklimakonferenz begonnen. Im Kampf gegen den Klimawandel verhandeln 190 Teilnehmerstaaten über Maßnahmen zur Eindämmung der Treibhausgase.
Ein Fahrplan für den Klimaschutz nach 2012, wenn die Periode des Kyoto-Protokolls abläuft, soll entworfen werden.
Parallel dazu wird am Samstag, 8. Dezember weltweit für den Klimaschutz demonstriert, auch in Würzburg.

Aus diesem Anlass stelle ich,
zugleich im Namen der Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, den Antrag:

Die Stadt Würzburg tritt dem
Klima-Bündnis / Climate Alliance / Alianza del Clima e.V. bei.

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Antrag: Powerbus-Linie

17. Januar 2008 

Antrag an den Aufsichtsrat der Würzburger Straßenbahn GmbH (WSB)

Sehr geehrter Herr Aufsichtsratsvorsitzender,  

um den Busverkehr in Würzburg attraktiver zu machen stelle ich den Antrag: 

  1. Die WSB wählt jährlich eine „Powerbus-Linie des Jahres“ aus, bei der die höchste Wahrscheinlichkeit besteht, das Fahrgastaufkommen zu erhöhen und Neukunden für den ÖPNV zu gewinnen. 
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Ergebnis der Stadtratswahl 2002

Die letzte Stadtratswahl am 3. März 2002 brachte folgendes Ergebnis:

Partei / Gruppierung % Sitze*

CSU                      32,06       17
SPD
                      18,37        9
WL
                        12,56        6
B90/DIE GRÜNEN
  10,46        5
BFW                       7,25        3
FWG
                       5,65        3
FDP
                        3,96        2
Republikaner
            3,75        2
UBW
                       3,52        2
ÖDP
                        2,42        1


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Antrag: Präventive Kinderschutzmaßnahmen

20. Dezember 2007

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

bundesweit wird nach erneuten Todesfällen von Kindern über Maßnahmen diskutiert, wie Kinder besser geschützt werden können vor Vernachlässigung, Verwahrlosung und Misshandlung bzw. wie Mütter/Eltern besser in ihrer elterlichen Sorge unterstützt und notfalls kontrolliert werden können. (weiterlesen…)


BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum städtischen Haushalt 2008

Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Würzburg

Pressemitteilung vom 20.11.2007:

Mit Befriedigung sehen die GRÜNEN, dass die Haushaltslage der Stadt Würzburg in ruhigeres Fahrwasser zu kommen scheint. Im Kern müsse jetzt der Sparkurs beibehalten werden, damit Würzburg regelmäßig ausgeglichene Haushalte erreichen und in “guten Jahren” Schulden abbauen kann. Vorhandene geringe Spielräume müssten genutzt werden, um nach den vergangenen mageren Jahren Förderungen von Partnern in den Bereichen Soziales, Kultur und Sport wieder behutsam anzuheben und in die Infrastruktur zu investieren. Die GRÜNEN erwarten, dass der Haushalt 2008 ohne Neuverschuldung auskomme.

Mit eigenen Anträgen setzen sich die GRÜNEN für die Aufwertung der Innenstadt ein. Die Aufenthaltsqualität für Besucher der Innenstadt soll erhöht werden durch die Einrichtung von mehr Ruhebänken, wie sie von viele Kunden verlangt werden. Auch Spiel- und Bewegungsangebote für Kinder sollen in der Innenstadt entstehen, zum Beispiel am Unteren Markt. 25.000 Euro fordern die GRÜNEN für diese Maßnahmen. (weiterlesen…)


Antrag zum Haushalt 2008: ÖPNV-Planung

20. November 2007

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,
hiermit stelle ich, auch namens der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, den Antrag:

Bei der Stadt Würzburg wird die Stelle einer ÖPNV-Planerin/eines ÖPNV-Planers eingerichtet. (weiterlesen…)


Übergangslösungen für den Fachhochschul-Neubau

Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Würzburg

21.09.2007

Schriftliche Anfrage: Übergangslösungen für den Fachhochschul-Neubau

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

auch namens der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bitte ich um die Beantwortung folgender Anfrage: Was hat die Stadtverwaltung unternommen, um die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt bei der Eruierung möglicher Übergangslösungen für den Zeitraum, bis der beabsichtigte Fachhochschul-Neubau auf dem Gelände der Leighton-Barracks anstatt am Sanderheinrichsleitenweg realisiert werden kann, zu unterstützen?

Welche Alternativen wurden der Fachhochschule vorgeschlagen?

Mit freundlichen Grüßen

gez. Matthias Pilz


Pendlermitfahrzentrale “MiFaZ-Würzburg”

Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Würzburg

15.09.2007

Antrag: Pendlermitfahrzentrale “MiFaZ-Würzburg”

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

immer mehr Städte und Gemeinden setzen auf Mobilitätsmanagement, um das Straßenverkehrsaufkommen zu reduzieren. Dazu zählt eine besonders erfolgreiche Maßnahme, die MiFaZ, eine Online-Mitfahrzentrale für den Pendlerverkehr. Darin können die Bürger ihrer Stadt bzw. ihrer Gemeinde sich kostenlos zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen. Laut einer Studie an der TU Wien sind dort 40 % der Pendler prinzipiell kooperationsbereit. (weiterlesen…)


Antrag: Maßnahmen gegen Kinderarmut in Würzburg

Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Würzburg

30.08.2007

Antrag: Maßnahmen gegen Kinderarmut in Würzburg

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

immer deutlicher wird, dass bundesweit im Rahmen der Hartz-IV-Reform die Kinderarmut angestiegen ist. Der Satz von 207 EUR/Monat für Kinder bis 14 Jahren kann nicht den täglichen Bedarf decken – und erst recht kein sinnvolles, kreatives und gesundes Freizeitverhalten ermöglichen. Bis auf Bundesebene gehandelt wird, müssen zumindest vorübergehend lokale Maßnahmen getroffen werden. (weiterlesen…)


Antrag: Neubau der Fachhochschule

Gemeinsamer Antrag: Fachhochschul-Neubau besser auf dem Leighton-Barracks-Areal realisierenKarin Miethaner-Vent (GRÜNE), Willi Dürrnagel (CSU) und Joachim Spatz (FDP)
auch namens der Stadtratsfraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP

15.06.2007

Antrag: Neubau der Fachhochschule

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

hiermit stellen wir den Antrag:

Die Stadt Würzburg verhandelt unverzüglich mit allen zuständigen Ministerien, Institutionen und Behörden,
mit dem Ziel, den beabsichtigten Neubau des Fachhochschulgebäudes nicht am Sanderheinrichsleitenweg, sondern auf dem Areal der Leighton-Barracks zu realisieren. (weiterlesen…)


Antrag: Klassenbildung / Stadtteilschulen

Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Würzburg

04.06.2007

Antrag: Klassenbildung / Stadtteilschulen

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

die Frage der Klassenbildung in Würzburger Schulen ist ein Thema, das viele Eltern gegen die Stadt aufbringt.

Die Fraktion der GRÜNEN bekennt sich ausdrücklich zur Stadtteilschule. Es müssen alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, dass die Grundschule vor Ort bleibt nach dem Motto “Kurze Beine – kurze Wege!” (weiterlesen…)


Mozart-Areal: Information über die verschiedenen Verfahrenswege zur Ausschreibung

Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Würzburg

16.04.2007

EILANTRAG

Mozartareal: Information über die verschiedenen Verfahrenswege zur Ausschreibung

Umwelt- und Planungsausschuss am 23.04.2007

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN beantragt für den Umwelt- und Planungsausschuss am 23.04.2007 die Bereitstellung einer umfassenden Information über die verschiedenen Verfahrenswege zur Ausschreibung des Mozartareals:

  • Investorenangebotsverfahren
  • Gestaltungswettbewerb
  • Architektenwettbewerb. (weiterlesen…)


Ziele und Festschreibungen für den Investorenwettbewerb

Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Würzburg

08.02.2007

Antrag: Investorenwettbewerb Mozartareal

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

mit dem Ergebnis des Bürgerentscheides vom 03.12.2006 ist die Stadt Würzburg verpflichtet, auf Grundlage eigener Planungen Maßnahmen zur Stärkung der Innenstadt zu ergreifen.

Der Investorenwettbewerb zur Überplanung des Mozartareals und des Kardinal-Faulhaber-Platzes hat diesem Bürgerauftrag zu folgen. (weiterlesen…)


Aufhebung des Einleitungsbeschlusses (Arcaden)

Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Würzburg

15.01.2007

Antrag: Aufhebung des Einleitungsbeschlusses (Arcaden) vom 11.05.2006

Vorhaben- und Erschließungsplan gemäß § 12 BauGB
“Shopping-Center Würzburg-Arcaden mit Bahnhofsplatz und Zentralomnibusbahnhof am Hauptbahnhof” - Altstadt 35 - (Nichtweiterverfolgung/Aufhebung des ergangenen Beschlusses) (weiterlesen…)